„Bestes Licht für bedeutende Kunstwerke“

Beleuchtung für die Restaurierung: Kunstwerke brauchen Licht

Restauratoren arbeiten präzise und detailgenau – der Beruf stellt extrem hohe Anforderungen an die Lichtverhältnisse. Das Hamburger Unternehmen System Eickhorst hat sich mit seinen ausgefeilten Beleuchtungssystemen auf Zielgruppen wie Restauratoren spezialisiert.

Hoch konzentriert sitzt Geertje Foth vor einem Ölgemälde in ihrem Atelier. Millimeter für Millimeter untersucht die Restauratorin das Objekt auf Schäden. Eine lichtstarke Zugpendel-Leuchte erleichtert ihr das Begutachten der Gemäldeoberfläche. Ein starkes Craquelé durchzieht die Bildschicht, winzige Teile der Malschicht sind abgeblättert und oberhalb des hellen Mädchengesichts zeigt sich eine münzgroße alte Beschädigung. Ein typischer Fall für den Einsatz von Kittmasse und Spachtel, bevor die Retusche beginnen kann.

Geertje Foth mit DIALITE VISION und VARIOMAG Lupe
Geertje Foth mit DIALITE VISION und VARIOMAG Lupe

„Dieses Licht ist einfach phantastisch“, schwärmt Geertje Foth. „Man erkennt leicht die Pastositäten, schadhafte Bereiche und kleinste Farbnuancen, und die Arbeit unter dieser Leuchte strengt die Augen überhaupt nicht an.“ Schon lange hatte sich die erfahrene Restauratorin mehr Licht auf ihrer Arbeitsfläche gewünscht. Seit 18 Jahren betreibt sie das „Atelier für Konservierung und Restaurierung“ im Hamburger Westen. Werke berühmter Meister wie Andreas Achenbach, Claude Monet oder Emil Nolde restaurierte sie in ihrem Atelier, aber auch Skulpturen oder sakrale Kunst.

Guter Blick aufs Meisterwerk: Das Rollstativ für DIALITE VISION ermöglicht das Arbeiten auch abseits von Tischoberflächen
Guter Blick aufs Meisterwerk: Das Rollstativ für DIALITE VISION ermöglicht das Arbeiten auch abseits von Tischoberflächen

Die Arbeiten sind ebenso vielfältig wie die Objekte und Vorstellungen ihrer Kunden. „Ich muss natürlich immer berücksichtigen, unter welchen Lichtbedingungen das Werk im Museum, Privathaus oder einer Ausstellung gezeigt wird“, sagt Geertje Foth. Grelles Tageslicht oder herkömmliche Leuchtstoffröhren helfen ihr demnach wenig.

Die Fachfrau setzt auf Licht, dass sie selbst regulieren kann. Mit der neu entwickelten Zugpendel-Leuchte DIALITE electronic Pro X hat die Hamburger Firma Eickhorst ein Werkzeug entwickelt, das höchsten Ansprüchen wie denen von Restauratoren, Designern, Architekten oder Textilgestaltern gerecht wird. Zwei höhenverstellbare Hakenstative sorgen für Mobilität. „Das ist einfach großartig, weil ich überall damit arbeiten kann“, sagt Geertje Foth. Sowohl in der Werkstatt als auch bei Ausstellungen oder auf Messen kann sie die Pro X flexibel einsetzen.

„Diese Leuchte ist einzigartig aufgrund ihrer Lichtmenge und der garantiert hohen Farbwiedergabe“, so Geschäftsführer Manfred Eickhorst. Seit 40 Jahren beschäftigt sich der diplomierte Physik-Ingenieur intensiv mit dem Thema Licht. Seine neueste Entwicklung ist ästhetisch ansprechend, extrem kompakt, flach und schlank. Trotz der hohen Leistung bleibt die Leuchte kühl, weil sie nach oben hin offen ist. Ein Drittel des Lichts sorgt damit für eine indirekte Beleuchtung des Raumes. „Wir sind so lichtstark, dass wir uns diesen Anteil nach oben leisten können“, so Manfred Eickhorst.

Geertje Foth profitiert vor allem von der Möglichkeit, jede der vier Röhren einzeln schalten zu können. Die Fachfrau hat sich für den Einsatz verschiedener, dimmbarer Lampentypen entschieden: Die Kombination von zwei 5.500 Kelvin starken Vollspektrum-Tageslichtröhren und zwei 4.000 Kelvin starken neutralweißen Lampen empfindet sie als angenehm und natürlich.

„Diese Leuchten bieten mir den Vorteil zwischen Kunst-, Tages- und Mischlicht wechseln zu können, eine wichtige Voraussetzung für den optimalen Blick auf die Objekte.“

DIALITE PRO X für großflächige Ausleuchtung
DIALITE PRO X für großflächige Ausleuchtung

Interessante Links zum Artikel

www.geertjefoth.de